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Lamborghini

Unter Audi-Ägide wieder voll da

 

Der italienische Sportwagenhersteller Lamborghini (sprich: Lamborgini, nicht Lambordjini) war in den 1960er und 1970er Jahren die Antwort auf Ferrari - übrigens nicht die einzige, Ferrari war vor allem für alle italienischen Automobilhersteller der Feind Nr.1. Seit 1998 gehört die Automobili Lamborghini Holding S. p. A., wie der offizielle Name lautet) zur Audi AG. Also irgendwie sind's denn doch alles Volkswagen . . .

Lamborghini-Logo

Im Logo führt die Firma einen Kampfstier: Das liegt einerseits am persönlichen Interesse des Firmengründers Ferruccio Lamborghini (auch die einzelnen Modelle wurden i.d.R. nach berühmten Stieren benannt), ist aber wohl auch eine bewusste Kampfansage an Ferrari, dessen Logo ja ein Pferd ziert.

Die Firma Lamborghini wurde schon kurz nach dem zweiten Weltkrieg gegründet, stieg aber erst 1963/ 64 ins Sportwagengeschäft ein. Schon 2 Jahre später entwickelte der Neuling, der bis dahin Traktoren und Klimaanlagen gebaut hatte, mit dem Lamborghini Miura ein Coupé, das fast 300 km/h schnell war (offizielle Werksangabe: 274 km/h). Für damalige Verhältnisse war das geradezu sensationell und auch heute könnte sich der Miura noch überall sehen lassen.

Ausserdem war der Lamborghini Miura auch vom Design her ein Volltreffer mit seinen eleganten Linien, die ein wenig an Colani-Entwürfe erinnern. Der Miura wurde in verschiedenen Varianten bis 1975 gebaut; die Gesamtstückzahl liegt bei knapp 800 Exemplaren.

Der Wagen war so gelungen, dass das DesignKonzept 2006 (!) von Audi (der zu dem Zeitpunkt schon der neue Herr im Hause Lamborghini war) fast unverändert neu aufgelegt wurde.

Lamborghini Murcielago - von hinten ganz besonders elegant

Die Firma von Ferruccio Lamborghini kam Anfang der 1970er Jahre in erhebliche Schwierigkeiten - schöne Autos schützen nicht unbedingt vor ökonomischer Ineffizienz. Nach mehreren glücklosen Jahren fiel die Marke 1998 an die VW-Tochter Audi, die mit dem Lamborghini Murciélago als Topmodell (bis 2010) und dem Gallardo (bis heute) zwei Supersportwagen fertigt, die mit über 4000 bzw. ca. 8000 produzierten Exemplaren auch ökonomisch erfolgreich waren.

Im März 2011 wurde der Lamborghini Aventador auf dem Genfer Auto-Salon als Nachfolger des Lamborghini Murciélago vorgestellt. Die 700 PS, die er aus einer 6,5-Liter-Maschine herausholt, beschleunigen den Wagen in 2,9 Sekunden von Null auf Hundert und ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h. Und mit einem Verbrauch von 17,2 Liter auf 100 km ist er für einen solchen Supersportwagen auch recht sparsam.

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